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Zielgruppe

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Im Mittelpunkt des Projektes steht der junge Zuwanderer selbst. Durch intensives Einbinden der zugewanderten Jugendlichen in das Gemeinwesen sollen vor allem in Lechhausen und Oberhausen die Sucht- und Gewaltprobleme bekämpft werden. Dabei wird die Kraft aus der Eigeninitiative und dem Ehrenamt genutzt, indem die DJR als Selbstorganisation der Jugendlichen den Peer-Gruppen, aus denen heraus keine positiven Handlungen zu erwarten sind, entgegengesetzt werden soll.

Das Kernstück des neuen Projektes soll werden:
Verschiebung der Interessenschwerpunkte bei straffälligen und gefährdeten Jugendlichen durch unterschiedliche Beschäftigungsformen. Nach dem Muster “Der Jugend Räume schaffen” oder “Jugendliche schaffen sich selbst Räume” könnte ein Boxer-Club, ein Fußballplatz oder alternativ eine Allzweckhalle entstehen.

Die Bauarbeiten wie auch die Sportangebote selbst, sowie Angebote im Bereich Kultur und Freizeitgestaltung werden zwar als wichtig, aber nur als Formen der Arbeit betrachtet.
Jugendliche mit Problemen werden seitens Erwachsener (Patenschaften) und der Gleichaltrigen (Mentoren) unterstützt. Daher die Bezeichnung: PMP – das Patenschaften + Mentoren-Programm der DJR.